die LeiblachRegion Leiblachtal

Die Leiblach

Die Leiblach, früher Leubelach erstreckt sich bis ins deutsche Bayern und gibt seit dem Jahre 1354 (erste urkundliche Erwähnung) als Grenzfluß zwischen Deutschland und Österreich der Region Leiblachtal seinen Namen.
Auf der österreichischen Seite des Leiblachtals befinden sich die Gemeinden Eichenberg, Hohenweiler, Hörbranz, Lochau und Möggers.
In der Umgebung der oberen Leiblach befinden sich die Gemeinden Sigmarszell, Hergensweiler, Opfenbach, Hergatz und Heimenkirch.
Diese Gemeinden bilden, obwohl sie zum Teil nicht mit der Leiblach in Berührung kommen, das eigentliche Leiblachtal, jedoch auf die Gemeinde Scheidegg wird aufgrund der Nähe zum erweiteren Kreis des Leiblachtals gezählt.

Leiblach Brückenschlag
Die Leiblach, das Naturjuwel, das der Region Leiblachtal seinen Namen gibt.

Die Leiblach selbst entspringt im Bereich der Streusiedlung Menzen der Gemeinde Heimenkirch auf ca. 692m Höhe in den schwäbischen Voralpen und mündet  in den Bodensee.
Mit einer mittleren Wasserführung von 3,4 m³/s ist die 33km lange Leiblach der siebtgrößte Fluss in Sachen Wasserzufuhr zum Bodensee. Größter Nebenfluss ist der Rickenbach, der bei in der Gemeinde Sigmarszell in die Leiblach mündet und den Beginnt des Unterlauf bedeutet. Ab hier bildet die Leiblach die Grenze zwischen der Stadt Lindau in Bayern auf der rechten Seite und den österreichischen Gemeinden Hohenweiler und Hörbranz auf der linken Seite.
Die Leiblach bildet als Flussbiotop Lebensraum für einige gefährdete Fisch-, Tier- und Pflanzenarten, weshalb der in Deutschland liegende Teil des Flusses als Natura 2000-Gebiet gemeldet ist. Auch in Vorarlberg sind 7,62 ha als FFH-Gebiet ausgewiesen.

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