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Lochauer Missionskreis freute sich über einen gut besuchten Suppentag

Gut besucht war der traditionelle „Suppentag“ in Lochau, denn es ist bereits seit Jahren selbstverständlich: An diesem Sonntag isst „die Familie“ im Pfarrheim.

Unter dem Motto „Teilen macht stark“ ließen sich die zahlreichen Besucher in gemütlicher Runde eine Gersten-, Flädle- oder Gulaschsuppe gut schmecken. Für die Kinder gab es Wienerle, und zum Nachtisch genehmigte man sich noch eine prächtige, hausgemachte Torte.

Die Frauen und Männer vom Missionskreis der Pfarre und der Arbeitsgemeinschaft Katholischer Soldaten rund um Petra Rührnschopf, Helga Alge und Andreas Eberle hatten in der Küche, am Buffet oder an der Kassa „im Dienste der guten Sache“ natürlich alle Hände voll zu tun und freuten sich über einen schönen Erfolg. Denn der Erlös des Suppentages kommt wie schon seit vielen Jahren den laufenden pfarrlichen Projekten zugute.

Hilfe in aller Welt und in der eigenen Gemeinde

Unterstützt werden die Projekte Concordia von Pater Markus Inama in Bulgarien, ein Waisenhaus in Barati/Rumänien der Heimat von Pfarrer Cristinel Dobos sowie die Hilfsorganisation nach Schwester Graber für die Straßenkinder in Erechim/Brasilien. Dazu die Jugendarbeit der Pfarre Lochau, die Sozialaktion „Mitanand – Füranand z´Lochau“ sowie die Aufwendungen für das Pfarrheim Franz Xaver.

Bericht + Bilder: Manfred Schallert

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