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Faschingsdienstag der Howilar Rutschbugglar

Hoki2015 (22)Wie bereits im letzten Jahr haben sich ein paar Rutschbugglar und Rutschbugglarinnen zusammengefunden um den Faschingsdienstag den Hohenweiler Kindern zu widmen.
Bereits um 09:00 Uhr traf man sich zu Krapfen und Kaffee im Gemeindeamt und bereits dort wurde zum “aufwärmen” die Polonäse angestimmt und kurzerhand das Gemeindeamt zur Stimmungswerkstatt umfunktioniert.
Danach ging es dann aber los. Mit gemäßigtem Lärmpegel ging es zu den Kleinsten in Hohenweiler – der Hohenweiler Spielgruppe.Im Hoki wurden wir bereits erwartet und kaum angekommen wurde uns der eigens dafür einstudierte Tanz vorgeführt, den wir natürlich ohne groß aufgefordert zu werden versuchten nachzutanzen – mit mehr oder weniger gutem Erfolg ;-)
Ohne Frage hatten sich die Kinder so, die mitgebrachten Krapfen verdient.
Mit frisch gemachten Popcorn, Brezelchen, … wurden aber auch wir verköstigt. So mancher Rutschbugglar (zumindest einer) verfiel wieder ganz in seine Kindheit und zeigte beim Knetmassetisch sein Künste. Auch hier zeigte sich mal wieder, dass wir in uns noch immer ein wenig Kind geblieben sind – und dass ist auch gut so.
Leider verflog die Zeit mal wieder viel zu schnell, denn bereits unser nächster Termin stand an – der Hohenweiler Kindi.

Kindi2015 (11)_900Ein wenig verspätet, aber mit guter Stimmung und Polonäse trafen wir laut singend im Kindi ein.
Wir staunten nicht schlecht, denn dort war bereits eine Megafaschingsfete am laufen. So war es ein leichtes die Kinder bei unserer Tanzvorführung zum mittanzen aufzufordern. Mit vollem Einsatz wurde getanzt und es stellte sich heraus, dass die Kinder die weit bessere Kondition haben, als so mancher Rutschbugglar. Kurz vor dem Kreislaufkollaps legte man eine Pause ein, in der die tollen Tänzerinnen und Tänzer bei einem “Gwigga, Gwigga – ho” mit Zuckerle beglückt wurden.
Von Pause aber keine Spur, denn die Kinder hatten einen kleinen spaßigen Wettkampf vorbereitet, bei dem zuerst jeweils ein Zweierteam gegeneinander antreten durften. Wer eignete sich aus unseren Reihen am besten die als erstes in den Wettkampf gehen sollten als unser Obernarr und der BurgerKing – hatten wir gedacht. Leider mussten wir feststellen, dass wir uns getäuscht hatten, denn die Kinder gewannen trotz einiger Versuche zu mogeln dennoch mit 1:0 in Führung gingen. Auch beim zweiten Spiel hatten wir das Nachsehen – zu unserer Ehre muss man sagen, dass dies aber sehr knapp war. Naja – 2:0 verloren.
Als Dank für die Niederlage :-) durfte sich jedes Kind einen von uns mitgebrachten Krapfen nehmen und mit klebrigen Fingern ließen wir die freudestrahlenden Kinder mit dem Versprechen zurück, dass man sich am Nachmittag beim Kinderfasching wiedersehen wird.
Mit einem lauten Gwigga, Gwigga – ho zogen wir weiter, denn die Kinder der Volksschule warteten schon auf uns …

Schule2015 (3)_900Auch hier trafen wir mit etwas Verspätung ein, doch nachdem wir unseren Tanz mit den Kindern getanzt hatten, war uns unser verspätetes Eintreffen verziehen und wir legten sogleich mit einer Draufgabe nach. Im Anschluss an das Zuckerle streuen und mehrfachem “Gwigga, Gwigga – ho” startete die “Kinderdisco”, bei der auch der ein oder andere Lehrer bzw. Lehrerin mittanzten.
Als Dank für die Tanzeinlagen wurden auch in der Schule an die Kinder Krapfen verteilt, aber auch die Lehrer/innen durften sich natürlich auch einen Krapfen nehmen. Zusätzlich erhielten die Lehrer/innen und die Organisatorinnen der Veranstaltung von uns den Rutschbugglarbutton angesteckt.
Aber auch hier verging die Zeit viel zu schnell und da bei so manchem Rutschbugglar der Magen begonnen hatte zu knurren verabschiedeten wir uns mit einem lauten “Gwigga, Gwigga – ho!” und wir traten den Rückweg zum Gemeindeamt an, wo bereits der Mittagsbraten wartet…

Mit knurrenden Mägen trafen wir vom Ereignisreichen und vor allem sehr spaßigen Vormittag im Gemeindeamt ein, wo das von der Gemeinde Hohenweiler gesponserte Mittagessen bereits wartet. Hierfür gilt als Dank ein fettes “Gwigga, Gwigga – ho” an unseren Bürgi und seine Mitarbeiter, die uns so toll verköstigten. Nicht vergessen wollen wir uns auf diesem Wege auch für die Spende der Krapfen bei der Gemeinde zu bedanken, die wir am Vormittag an die Kinder verteilen konnten.

Im Anschluss an das Mittagsessen verbrachte man die Zeit mit tanzen und die Schminke wieder in Ordnung zu bringen, obwohl der ein oder andere Rutschbugglar gerne ein Mittagsschläfchen gemacht hätte überstand man die Wartezeit bis zum Kinderfasching ohne größere Probleme und brachte sich sich mit weiteren Tänzchen wieder in Stimmung. So ging es dann in Richtung Hokus, wo der vom Familienverband organisierte Kinderfasching bereits in den Startlöchern stand …

Kinderfasching2015 (6)Nach den grüßenden Worden unseres BurgerKings, der ja eigentlich noch abgesetzt war, durften wir den Kinderfasching im eigentlichen Sinne eröffnen und taten dies mit Countdown mit anschließender Polonäse bei der wir quer durch den Saal die Leute bereits in Stimmung brachten. Auf der Bühne angekommen wurden alle Eltern und Kinder von unserem Obernarr zuerst aufgefordert sich zu erheben und bei unserem Tanz mitzuwirken ehe wir uns so richtig ins Zeug legten und den Saal zum beben brachten.
Mit schwerer Atemnot, aber dennoch mit einem lauten “Gwigga, Gwigga – ho!!!” verlieh unser Obernarr den beiden jungen Moderatoren, die den Kindernachmittag zum ersten mal moderierten, den Rutschbugglarbutton, ehe wir auch hier eine Zugabe zum besten geben durften.
Im Anschluss begann für uns der “ruhigere” Teil der Veranstaltung, wenn man davon absieht, dass von uns nur die wenigsten ihren reservierten Platz zum sitzen nutze sondern vielmehr auf den Stühlen noch so manch halsbrecherisches Tänzchen vollführte. So zeigte sich mal wieder, dass in unseren Reihen nicht nur eine Stimmungskanone ist, sondern alle ein gewisses Stück “närrisch” ist und Spaß an der Freud hat.
Ein super Nachmittag wurde uns von den Organisatoren geboten, denn einige tolle Tänze, Musikeinlagen, …. wurden von Kindern und Erwachsenen aufgeführt und nicht nur einmal wurden diese mit Zugaberufe honoriert.
Für einige von uns endete der Nachmittag ein wenig früher, denn die Hokusbar musste noch ein wenig für den im Anschluss stattfindenden Kehraus hergerichtet werden, doch der andere Teil von uns blieb bis zum Schluss beim Kinderfasching und tanzte noch so manches Tänzchen mit den Kindern.

Viele weitere Bilder finden Sie auf www.rutschbugglar.at

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